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Vorlesungen an der Universität Basel, 2005 – 2007.

Prof. Dr. Verena Kast (geb. 1943) ist Psychotherapeutin in eigener Praxis in St. Gallen, Dozentin am C.G. Jung-Institut in Zürich und lehrt an den Universitäten Basel und Zürich. Verena Kast versteht es wie kaum eine andere, die schwierigen und komplexen Zusammenhänge der Jungschen Psychologie verständlich darzustellen. Ihre Vorlesungen sind wertvolle Begleithilfen für all diejenigen, denen ihre Entwicklung zu reifen Menschen ein Anliegen ist.

Carl Gustav Jung (1875 – 1961) gilt als Begründer der Analytischen Psychologie. Um 1903 forschte er erstmals mit dem Assoziations-Experiment. Er stellte fest, dass Menschen auf gewisse Stichwörter nicht »ungestört« assoziieren konnten. Daraus schloss Jung, dass mit jenem Stichwort, zu dem assoziiert werden sollte, ein emotionales Problem angesprochen wurde. Dieses Problem, ausgelöst durch schwierige Beziehungserfahrungen in der Kindheit oder auch im späteren Leben, nannte Jung »Komplex«.

Die Psychotherapie verstand Jung als Arbeit an diesen Komplexen. Dazu zählt auch ihre symbolische Ausgestaltung in der Traumdeutung, in der aktiven Imagination und in anderen schöpferischen Darstellungen des Unbewussten. Diesen neuen Ansatz ergänzte Jung durch die Theorien der Archetypen und des Individuationsprozesses.

Prof. Kast stellt in dieser Vorlesungsreihe Konzepte der Jungschen Psychologie, ihre Bedeutung und ihre Umsetzung in der Psychotherapie dar.

Aus dem Inhalt: ? Komplexe ? Das Unbewusste ? Archetypen ? Schatten und innere Bilder ? Traum und Imagination ? Therapeutisches Handeln.

2 CDs im MP3-Format, ca. 27 Stunden 52 Minuten

Einführung in die Psychologie nach C.G. Jung: Universitätsvorlesungen an der Universität Zürich

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